Wir servieren, was wir am liebsten mögen: Regionale Qualität!

Seit Jahren bemühen wir uns als Wirtsleut um beste Qualität, um vertrauensvolle Lieferanten mit gutem Bezug zu Tier und Natur, um ausgefeilte Rezepte und natürliche Zutaten. Weil wir wissen, dass jeder diese Mühe am Ende auch schätzen und schmecken kann.

All unsere Lieferanten und Bauern und den kleinen handwerklichen Schlachtbetrieb kennen wir daher persönlich.

In die Töpfe kommen dabei ausschließlich wertvolle natürliche Fetten: Butter, Butterschmalz und Schweineschmalz. Und wenn nach zweimaliger Zubereitung des Schweinsbratens oder des gekochten Rindfleischs nichts mehr übrig ist, dann heißt’s: „Heit nimmer. Morgen wieder frisch!“

Unser Rindfleisch

Ein Stück Fleisch genießt man besonders, wenn man weiß woher es kommt. Wenn das Tier gut aufwächst, gefüttert und versorgt wird, handwerklich geschlachtet und verarbeitet wird und das Fleisch gut zubereitet wird. All das halten wir bei unseren Speisen im Blick. Denn handwerkliche Erfahrung und ein achtsamer Umgang machen den Unterschied – nicht nur ein passendes Gütesiegel.

Und so schaut’s aus: Vor den Toren der Stadt mästet Georg Löffelberger, der Madlbauer aus Anif für uns Rinder. Seine Tiere sind Pinzgauer, eine altbewährte heimische Rasse aus Salzburg, die uns schon aus der Kindheit besonders vertraut ist. Und wenn’s ums Schlachten geht, wissen wir aus eigener Erfahrung, worauf es ankommt und schenken unser vollstes Vertrauen einem kleinen handwerklichen Betrieb.

In unserer Küche wird, wie das früher selbstverständlich war, immer das ganze Tier verarbeitet. Entsprechend stehen z.B. auch Kalbskopf und Rindszunge auf unserer Speisekarte – Delikatessen aus alter Zeit, die man kaum mehr findet – die wir immer nur dienstags servieren, weil Montag Schlachttag ist.